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Tag 10 - 07. Juni 2008

70 verschiedene Motive im Live-Druck

Schöne Bilder, gedruckt auf hochwertigem Papier und veredelt mit den tollsten Lacken – das ist ihre Welt. Die 27 Druckinstruktoren aus dem Print Technology Center von manroland zaubern auf der drupa das gewisse Etwas in unsere Druckprodukte. Die Vorbereitungen für diese Drucke, die Kunden, Besucher und Journalisten begeistern, begannen bereits im Vorfeld der Messe. Vergangenen Januar wurden alle sechs Bogenmaschinen, auf denen manroland live auf der drupa druckt, in Offenbach aufgebaut und eingestellt. Danach prüften Gerhard Augsberg, Vice President des Print Technology Centers von manroland, und sein Team die Qualität des Papiers, der Lacke und der Farben. „Wir haben anspruchsvolle Motive ausgesucht und wollen damit unsere zuverlässige und wegweisende Qualität demonstrieren“, unterstreicht Augsberg.

Seit Messebeginn stehen andere Arbeiten im Vordergrund: Seine Druckinstruktoren präsentieren Maschinen, erklären diese und führen sie vor. Pro Maschine sind in der Regel zwei Drucker und Systemberater im Einsatz. Die Verbrauchsmengen beeindrucken: „Wir haben hier eine Großdruckerei aufgebaut“, erzählt Augsberg. Jeden Tag gehen zahlreiche Materialien zur Messehalle hinein und hinaus. So rechnet Augsberg damit, dass bis zum Ende der drupa voraussichtlich allein 153 Tonnen Papier bedruckt und rund 2.600 Druckplatten verwendet sein werden. manroland druckt während der ganzen drupa live 70 verschiedene Motive. Auf der Sechsfarben ROLAND 700 HiPrint wechseln an einem Tag beispielsweise die Motive von der Verpackungsform zum Bacardi-Poster und anschließend zum Motorradbild. Jeder Job bringt andere Druckanforderungen mit sich.

Die Bildauswahl ist so vielfältig, weil manroland damit sowohl Drucker, die die Qualität prüfen möchten, als auch Messebesucher, die einfach nur schöne Poster mitnehmen wollen, ansprechen möchte. Bei den Besuchern ist die Weltkarte das beliebteste Motiv.
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Publikum strömt zu manroland

Es ist die Gesamtheit, die manroland so erfolgreich macht. Für den Druckmaschinenhersteller ist die ganze drupa wie ein Riesenpuzzle, bei dem alle Teilchen optimal ineinander passen: seine Mechaniker, Verkäufer, Drucker, das Marketing und nicht zuletzt die Moderatoren, die alle Druckmaschinen professionell und motiviert präsentieren. Dass der neue Auftritt sehr gut angenommen wird, zeigt sich am großen Interesse seitens des Publikums.
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Unsere freundlichen Counterdamen

Immer ein Lächeln im Gesicht, immer freundlich – so kennt man unsere Damen an den drupa-Countern. Sie sind für die Messebesucher, Kunden und Journalisten die erste Anlaufstelle am manroland-Stand. Hier laufen alle Fäden zusammen. Egal, ob deutsch, englisch, französisch, spanisch, portugiesisch oder russisch: Die Damen haben immer ein offenes Ohr und vor allem viel Stehvermögen. Langeweile kommt hier nie auf. Oft muss improvisiert werden, damit jeder Kunde zufrieden ist, auch wenn es um schwierige Fragen geht. Der manroland-Stand ist den Damen am Counter inzwischen von A bis Z bekannt.
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Erfolgserlebnis Messe hautnah
1000 Frauen und Männer von manroland auf der drupa in Düsseldorf



In bester Stimmung und mit hochgesteckten Erwartungen machte sich in diesen Tagen eine wahre Karawane von manroland-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern auf die Reise nach Düsseldorf. Ein Feuerwerk an neuen Eindrücken lohnte die Anstrengung. Nach einer vollen Arbeitswoche ist ein Tagesausflug zur Messe drupa kein reines Zuckerschlecken. Zumeist noch mit Schlaf in den Augen stiegen zu früher Samstagmorgenstunde am 7. Juni 2008 insgesamt rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des weltweit zweitgrößten Druckmaschinenherstellers manroland in die Sonderzüge und Sonderbusse aus den Produktionsstandorten Mainhausen und Offenbach sowie Augsburg und Plauen. Doch der Geist war schon wach, die Laune bestens und die Vorfreude groß. Ein lebhaftes Stimmengewirr war der beste Beweis dafür.
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Großansicht (Gruppe Offenbach)

An Schlaf mochte von da an und auf der mehrstündigen Fahrt keiner mehr denken. Denn das im vierjährigen Turnus stattfindende, weltweite Glanzlicht der grafischen Industrie bringt nun mal den Erfolg der eigenen Arbeit im Betrieb am anschaulichsten auf den Punkt. Und davon wollten sich viele überzeugen: in Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen der rund 650 Personen starken internationalen Standbesatzung, im nachhaltigen Eindruck des neuen Markenauftritts und des gelungenen Standkonzepts und nicht zuletzt in den spannenden Live-Vorführungen der Maschinen.
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Doch das Erlebnis drupa hatte noch mehr zu bieten: Das internationale Flair, das quirlige Leben, die Gesichter aus aller Herren Länder und die Vielzahl der Gerüche vom Maschinenöl über teuerstes Parfum bis zur Currywurst steigerten den Ausflug zu einem nachhaltig gelungenen Erlebnis.
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